Mehr Schatten, mehr Grün, mehr Wasser: Eschborn prüft Hitzeschutz
Wie können Eschborn und Niederhöchstadt angesichts immer häufiger auftretender besonders warmer Sommer auf die Hitze reagieren? Diese zentrale Frage warf die CDU gemeinsam mit ihrem Koalitionspartner in der jüngsten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung auf. „Unser Ziel ist es, den Hitzeschutz im öffentlichen Raum zu stärken“, so die CDU-Stadtverordnete Katrin Lena Greiner.
Im nun beschlossenen Prüfantrag haben die Christdemokraten die Begrünung und Verschattung öffentlicher Plätze wie Parks und Spielplätze, Klimainseln als kühle Rückzugsorte, Trinkwasserentnahmestellen im Sommer, Wassernebelduschen sowie die Erweiterung der Energieberatung um Klimaanpassung in den Blick genommen.
„Der Hessische Hitzeaktionsplan kann dabei eine gute Grundlage darstellen“, so Greiner weiter. „Mit dem beschlossenen Antrag ist der Magistrat nun beauftragt zu prüfen, welche Klimaanpassungsmaßnahmen konzeptionell, sinnvoll und finanziell verantwortlich umgesetzt werden könnten. Dabei wollen wir insbesondere auch Kinder und Senioren künftig noch besser vor Hitze schützen.“